Balinger Balance. Das Zünglein an der Waage Skulpturen, Installationen, Bilder: 24.11. - 31. 03. 12
Rathausgalerie Balingen Färberstr. 2 Mo - Do 8.00 - 18.00 Uhr Fr 8.00 - 13.00, Sa 9.00 - 13.00
Waagenmuseum Schlossstr. 5 Mi, Fr, So u. jeder erste Sa im Monat 14.00 - 17.00 Uhr Di - So u. Feiertage 14.00 - 17.00 Uhr bei Zehntscheuer anmelden Kulturcafe Klein Vendeig am Mühlkanal 35 Fr - Sa 9.30 - 23.00 Uhr, So 9.30 - 20.00 Uhr Skulpturenweg öffentl. Raum
Eröffnung 7.12. 19.30 Uhr Begrüßung: OB Helmut Rietemann Einführung: Rudolf Greiner, Kurator
Vorschau 2012
Bibliographie: Nach seiner Pfeife müssen alle tanzen - Corinna Willführ schreibt über den Totentanz. www.journal-frankfurt.de unter der Rubrik "downtown", E-Dat: 19. Januar.
Kunstauktion Orangerie Schloss Rheda - Werkstatt Bleichhäuschen Am 03. 03. 2012 16. 00 Uhr
Im Jahr 2012 findet der Wettbewerb Salzburg in neuen Ansichten zum vierten Mal statt. Aus diesem Anlasse wird es im Salzburg-Museum von Mitte April bis Ende Mai eine Ausstellung über die Geschichte des Wettbewerbs geben. Jeder der Preisträger ist mit mindestens einer Arbeit aus dem damaligen Wettbewerb und ein bis zwei aktuelleren Werken vertreten, so dass sowohl die damalige Position als auch der Weg seitdem erkennbar werden.
Einzelausstellung:
Toteninsel. Bilder und Bücher 14.10 - 30. 11 2012 Kloster Heiligkreuztal
Edition/Buch
Die Erschaffung der Welt Aus der Reihe: Wort folgt Bild 1 Paulus | Mohr 104 Seiten, zahlr. Abbildungen, Format 21 x 15 cm, ISBN 978-3-89870-726-8, Euro 14,80 Kunstverlag Josef Fink Hauptstraße 102 b 88161 Lindenberg Telefon (0 83 81) 8 37 21 Telefax (0 83 81) 8 37 49 info@kunstverlag-fink.de www.kunstverlag-fink.de
Im Alten Testament gibt es unterschiedliche Schöpfungshymnen, -lieder, -geschichten oder -berichte. Für seine 60 Aquarelle hat sich Nikolaus Mohr an den sogenannten ersten Schöpfungs- bericht angelehnt. Daraus entstand ein sehr kreatives Album mit dem Titel „Die Erschaffung der Welt“. Mit wenigen Sätzen führt der Autor Engelbert Paulus in Genesis 1,1–2,4a den Schöpfungs- hymnus, das Schöpfungslied, den Lobpreis auf den Schöpfer und seine Schöpfung ein und ergänzt diese mit poetischen Texten. Wiederkehrende Formulierungen und die klare Gliederung unterstreichen den hymnischen Liedcharakter und erleichtern dem Leser und Betrachter das Ver- ständnis, aber auch das Rezitieren. Der Schöpfer, der kraft seines Wortes erschafft, ähnelt einem Baumeister, der zunächst das Gebäude und die Räume anlegt, ehe er sie mit Leben ausstattet und erfüllt. Der biblische Mensch weiß um die Kraft des göttlichen Programms, eine von Gott geschaffene und gegebene Wohlordnung, und die störende, ruinöse Macht des Chaos, des Tohu- wabohus. Den wiederkehrenden Formulierungen entspricht auch der strophenartige Rhythmus der sechs Tage – daher spricht man gerne auch von dem Sechs- oder Siebentagewerk. In detailreichen und farbenfrohen Aquarellen bewundert Nikolaus Mohr die Schöpfung und lädt den kindlichen und erwachsenen Betrachtern ein zum Entdecken und um das Staunen neu einzuüben. Dem Rhythmus der Tage folgt auch der Aufbau des Büchleins. Einer knappen Überschrift folgt der jeweilige Text der Schrift mit den Angaben der Verse – dann die dazu gehörenden Bilder.
Bildbeispiele:
Blatt 14 Und Gott schied die Wasser über der Feste
Blatt 24 Die Erde lasse aufgehen Kraut
Blatt 40 Und Gott schuf die Seetiere, alle nach ihrer Art
Blatt 59 Und Gott schuf die Tiere, damit sie die Erde bevölkern
Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist eine Bildbetrachtung von Patrick Scherrer unter www.bildimpuls.de